Tierschutzzentrum Dortmund

Tierschutzzentrum Dortmund

Adresse:
Hallerey 39
Ort:
44149 Dortmund
Betreiber:
Stadt Dortmund

Über das Tierheim in Dortmund

Das Tierschutzzentrum Dortmund an der Hallerey 39 ist das kommunale Tierheim der Stadt Dortmund und wird von den Sport- und Freizeitbetrieben Dortmund betrieben. Als städtische Einrichtung übernimmt es die Versorgung von Fundtieren aus dem gesamten Stadtgebiet sowie von Tieren, die aus behördlichen Sicherstellungen stammen oder aus persönlichen Notlagen abgegeben werden.

Hunde, Katzen und Kleintiere finden hier eine sichere Unterbringung, werden tierärztlich versorgt und bis zur Vermittlung oder Rückgabe an ihre Halter betreut. Ziel ist es, für jedes Tier entweder die Rückführung zum Eigentümer zu ermöglichen oder ein neues, verantwortungsbewusstes Zuhause zu finden, sofern das Tier zur Weitervermittlung geeignet ist. Die Arbeit im Tierschutzzentrum ist in die Strukturen der Stadtverwaltung eingebettet. Das Team sorgt nicht nur für Fütterung, Pflege, medizinische Versorgung und Beschäftigung der Tiere, sondern setzt auch die Vorgaben der Satzung und Gebührenordnung für das Dortmunder Tierheim um.

Auf der städtischen Website informiert das Tierschutzzentrum über Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Terminbuchung für Vermittlungsgespräche und die aktuellen Tierprofile in der Vermittlungsübersicht. Gleichzeitig weist die Stadt darauf hin, unter welchen Voraussetzungen Tiere aus persönlichen Gründen abgegeben werden können und welche Gebühren hierfür entstehen. Damit verbindet das Tierschutzzentrum die gesetzlichen Aufgaben der Stadt im Umgang mit Fund- und Abgabetieren mit der Verantwortung, jedem einzelnen Tier möglichst gerecht zu werden.

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Leistungen des Tierheims in Dortmund

Das Tierschutzzentrum Dortmund erfüllt als städtisches Tierheim mehrere Kernaufgaben. Es nimmt Fundtiere aus dem Stadtgebiet auf, die über Bürger, Polizei oder weitere zuständige Stellen gemeldet werden, und sorgt für deren Unterbringung und Versorgung. Darüber hinaus können Tiere aus persönlichen Notlagen abgegeben werden, wenn eine anderweitige Betreuung nicht mehr zumutbar möglich ist; die Rahmenbedingungen dazu regelt die Satzung und Gebührenordnung der Stadt Dortmund für das Tierheim.

Die Tiere werden medizinisch untersucht, erhalten nach Bedarf Impfungen und Behandlungen gegen Parasiten und werden auf ihre Vermittlungsfähigkeit geprüft. In einer Online-Vermittlungsübersicht stellt die Stadt Hunde, Katzen und Kleintiere vor, die ein neues Zuhause suchen. Neben der reinen Versorgung informiert das Tierschutzzentrum auf der Website über Abläufe, Zuständigkeiten und rechtliche Grundlagen, etwa zu Fundtieren oder zur Abgabe von Tieren aus wichtigem Grund. Es gibt Hinweise, wie sich Bürger bei verletzten oder verstorbenen Tieren verhalten sollen, und verweist auf weitere städtische Stellen und Dienstleistungen.

Ein weiterer Aspekt sind Spenden: Die Stadt stellt ein Spendenkonto bereit, über das Bürger die Arbeit im Tierschutzzentrum finanziell unterstützen können. Damit wird deutlich, dass das Dortmunder Tierheim nicht nur eine Verwahrstelle ist, sondern eine strukturierte kommunale Einrichtung, die Tierschutz, Bürgerdienstleistung und Verwaltungspraxis miteinander verbindet.

Vermittlung

Die Vermittlung von Tieren aus dem Tierschutzzentrum Dortmund erfolgt grundsätzlich nach vorheriger Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung. Über die Tiervermittlungsübersicht der Stadt können Interessenten Hunde, Katzen und Kleintiere einsehen, die aktuell ein neues Zuhause suchen. Wer sich für ein Tier interessiert, wendet sich über die angegebenen Kontaktwege an das Tierschutzzentrum, in der Regel per E-Mail oder telefonisch während der ausgewiesenen Telefonzeiten.

In einem ersten Gespräch werden Fragen zur Lebenssituation, Wohnform, Erfahrung mit Tieren und zu den Erwartungen an das zukünftige Tier geklärt, um einzuschätzen, ob das ausgewählte Tier grundsätzlich zu den Rahmenbedingungen passt. Besichtigung und Kennenlernen im Tierheim finden überwiegend nach Terminvereinbarung statt. Für bestimmte Zeitfenster, insbesondere samstags, gibt die Stadt Dortmund auf ihrer Website Besuchsmöglichkeiten und Öffnungszeiten an; an anderen Tagen ist ein Besuch nur nach vorheriger Absprache vorgesehen. Beim Kennenlernen erhalten Interessenten Informationen zu Vorgeschichte, Gesundheitszustand und Verhalten des Tieres.

Passen die Voraussetzungen und der persönliche Eindruck, werden weitere Schritte besprochen, etwa die Formalitäten der Übernahme und eventuell anfallende Gebühren entsprechend der städtischen Gebührenordnung. Die Stadt verfolgt dabei das Ziel, sowohl den Tieren als auch den zukünftigen Haltern eine gut überlegte und tragfähige Entscheidung zu ermöglichen.

Spenden

Obwohl das Tierschutzzentrum Dortmund eine kommunale Einrichtung ist, ist es bei der Gestaltung des Tierheimbetriebs auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Auf der Website stellt die Stadt Dortmund ein Spendenkonto zur Verfügung, über das Bürger die Arbeit im Tierschutzzentrum finanziell fördern können. Spenden ermöglichen es, über die reine Grundversorgung hinaus auch Abwechslung, Beschäftigungsmaterial, Spielzeug und besondere „Extras“ wie Leckerchen für die Tiere zu finanzieren. Außerdem helfen sie, spezielle medizinische Maßnahmen, bauliche Verbesserungen oder Projekte im Tierheimbereich umzusetzen, die nicht vollständig aus dem regulären Budget abgedeckt werden können.

Das Tierschutzzentrum weist darauf hin, dass jede Spende willkommen ist und ausdrücklich für die Tiere eingesetzt wird. Bürger können bei Überweisungen den von der Stadt veröffentlichten Verwendungszweck nutzen, um sicherzustellen, dass die Mittel korrekt zugeordnet werden. Neben Geldspenden leisten auch ehrenamtliches Engagement und Sachspenden einen Beitrag, soweit sie mit den Abläufen einer kommunalen Einrichtung vereinbar sind. Informationen darüber, wie genau geholfen werden kann, stellt die Stadt über ihre Online-Angebote bereit.

Öffnungszeiten

Für das Tierschutzzentrum Dortmund gelten unterschiedliche Zeitfenster für telefonische Erreichbarkeit, Terminvereinbarung und persönliche Besuche. Laut Angaben der Stadt ist das Tierheim telefonisch unter der Nummer 0231 170680 bzw. 0231 50-11570 zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag bis Mittwoch von 12:00 bis 14:00 Uhr, Donnerstag von 12:00 bis 13:00 Uhr, Freitag und Samstag von 12:00 bis 14:00 Uhr sowie Sonntag von 12:00 bis 13:00 Uhr. Diese Zeiten dienen dazu, Fragen zu Fundtieren, Vermittlung und Abgaben zu klären und Termine zu vereinbaren. Persönliche Besuche im Tierheim finden vor allem auf Terminbasis statt; für Samstage weist die Stadt zusätzliche Öffnungszeiten aus, in denen das Tierschutzzentrum für Besucher geöffnet ist.

An anderen Tagen ist ein Besuch nur nach vorheriger Terminvereinbarung vorgesehen. Da sich Öffnungszeiten und Besuchsregelungen ändern können, insbesondere in besonderen Situationen oder bei organisatorischen Anpassungen, empfiehlt die Stadt Dortmund, die jeweils aktuellen Angaben auf der städtischen Website zu prüfen oder die Terminbuchungsseite für das Tierheim zu nutzen. Über dieses Angebot können Interessenten gezielt Termine zur Tiervermittlung oder für andere Anliegen buchen. So wird gewährleistet, dass das Team vor Ort die Versorgung der Tiere zuverlässig sicherstellen kann und gleichzeitig ausreichend Zeit für Beratung und Vermittlung zur Verfügung steht.

Der Weg zum Tierheim in Dortmund

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In Dortmund beginnt jede Adoption mit einem Selbstauskunftsbogen, nicht mit einem spontanen Besuch im Tierheim. Diesen Bogen können Sie online ausfüllen oder nach telefonischer Absprache vor Ort im Tierschutzzentrum erhalten. Darin beschreiben Sie entweder Ihr Wunschprofil (Tierart, Alter, Aktivitätsniveau, besondere Anforderungen) oder nennen direkt einzelne Tiere aus der Vermittlungsübersicht, die Sie interessieren. Das Team prüft die Angaben und meldet sich anschließend telefonisch oder per Mail, um einen ersten Kennenlerntermin zu vereinbaren. So wird frühzeitig abgeglichen, ob Ihre Lebensumstände prinzipiell zu den Bedürfnissen der infrage kommenden Tiere passen.
Ein zentrales Merkmal des Tierschutzzentrums Dortmund ist der klar strukturierte Vier-Schritte-Prozess: Selbstauskunft, erster Kennenlerntermin, mehrere Besuche zum Vertrauensaufbau und ein abschließendes Adoptionsgespräch. Statt nur einmal kurz vorbeizuschauen, sehen Sie das Tier mehrfach und erleben es in verschiedenen Situationen. Für Hunde sind im Regelfall etwa fünf Besuche vorgesehen, für Katzen meist zwei bis drei und für Kleintiere ein bis zwei. Dieser Aufwand verhindert Kurzschlussentscheidungen und gibt sowohl Ihnen als auch dem Tier Zeit, ein Gefühl füreinander zu entwickeln. Wer diese Struktur akzeptiert, minimiert das Risiko, dass das Tier später wegen Unpassung zurückgegeben wird.
Nachdem Ihr Selbstauskunftsbogen gesichtet wurde, lädt Sie das Tierschutzzentrum zu einem ersten Kennenlerntermin ein. Wenn Sie bereits ein Tier aus der Online-Vermittlungsübersicht im Blick haben, prüfen die Mitarbeitenden zusammen mit Ihnen, ob Ihre Lebensumstände zum Profil des Tieres passen. Haben Sie noch keinen Favoriten, stellen Ihnen die Tierpflegerinnen und Tierpfleger geeignete Tiere vor, die zu Ihren Angaben passen. In den Folgeterminen vertiefen Sie den Kontakt: Bei Hunden etwa durch Spaziergänge und Zeit im Auslauf, bei Katzen durch ruhige Besuche im Katzenbereich, bei Kleintieren durch Beobachtung am Gehege. Je entspannter Sie diese Treffen gestalten, desto mehr lernen Sie über das echte Wesen des Tieres.
Sind die Kennenlerntermine gut verlaufen und passt das Bauchgefühl auf beiden Seiten, folgt ein abschließendes Gespräch mit den zuständigen Tierpflegerinnen und Tierpflegern. In diesem Termin gehen Sie gemeinsam noch einmal die wichtigsten Punkte durch: Charakter des Tieres, besondere Bedürfnisse, Gesundheitsstatus, notwendige Ausstattung, zukünftige Betreuung und Kosten. Das Team gibt Ihnen eine Checkliste an die Hand, welche Dinge vor dem Einzug bereitstehen sollten, etwa Futter, sichere Transportbox, geeignete Schlafplätze oder Sicherungen für Balkon und Garten. Außerdem werden Gebühren, Formalitäten und organisatorische Fragen geklärt, damit der Auszugstag möglichst stressfrei verläuft. Erst wenn alle offenen Punkte beantwortet sind, wird ein Auszugstermin festgelegt.
Die Gebühren im städtischen Tierheim Dortmund sind per Satzung geregelt und wurden in den letzten Jahren angepasst. Aktuell liegt die Vermittlungsgebühr für einen Hund bei etwa 100 Euro, für eine Katze bei etwa 60 Euro; für kleine Tiere wie Mäuse, Fische oder kleine Vögel fällt eine Gebühr von rund 10 Euro an. Diese Beträge decken nur einen Teil der tatsächlichen Kosten für Unterbringung, Futter, tierärztliche Leistungen und Schutzimpfungen. Die Stadt begründet die Gebührenerhebung damit, den Aufwand an Personal, Sachkosten und laufendem Betrieb zumindest teilweise zu finanzieren und gleichzeitig die Wertschätzung für das Tier zu unterstreichen.
In der Gebührenordnung ist festgelegt, dass mit den Tierheimleistungen unter anderem der Aufwand für Unterbringung, Pflege und Verwaltung gedeckt werden soll. Dazu kommen nach Bedarf tierärztliche Untersuchungen, Behandlungen und Laborleistungen, die gemäß Gebührenordnung für Tierärzte als Auslagen in voller Höhe anfallen. Auch Impfungen, Parasitenbehandlungen und gegebenenfalls Kastrationen werden aus dem Budget des Tierschutzzentrums finanziert. Die Schutzgebühr, die Sie bei Adoption zahlen, ist also nur ein Baustein in einem größeren Finanzierungssystem, das ohne zusätzliche Mittel der Stadt und Spenden nicht auskommen würde.
Die Stadt Dortmund erklärt, dass Spenden dem Tierschutzzentrum ermöglichen, den Tieren neben der Grundversorgung auch Abwechslung, Beschäftigung und besondere Leckerbissen zu bieten. Dazu gehören Spielzeuge, Kletter- und Versteckmöglichkeiten, spezielle Futtermittel für Senioren oder kranke Tiere sowie Ausstattung für Gehege und Ausläufe. Geldspenden werden über ein städtisches Spendenkonto gesammelt und unter anderem für solche Extras, für bauliche Verbesserungen oder zusätzliche medizinische Maßnahmen eingesetzt. Sachspenden wie Futter und Decken sollten sauber und verwendbar sein; im Zweifel lohnt es sich, vorab mit dem Tierschutzzentrum oder lokalen Tierschutzprojekten Rücksprache zu halten, welche Dinge aktuell wirklich gebraucht werden.
Wer ein Tier übernimmt, sollte schon vor dem Auszugstermin einige Punkte abhaken: Zunächst lohnt ein Rundgang durch die Wohnung aus Tierperspektive, gibt es Kabel, die angenagt werden könnten, giftige Pflanzen, frei zugängliche Putzmittel oder offene Balkone? Für Hunde ist ein fester Ruheplatz wichtig, für Katzen ein gesicherter Bereich mit Toilette, Kratzmöglichkeit und Rückzugsorten, für Kleintiere ein ausreichend großes, strukturiertes Gehege. Die nötige Grundausstattung, vom passenden Futter über Näpfe bis zur Transportbox, können Sie im Adoptionsgespräch mit den Tierpflegerinnen und Tierpflegern durchgehen. Sinnvoll ist außerdem, in den ersten Tagen keine großen Feiern oder Reisen zu planen, damit Ihr neues Tier in Ruhe ankommen kann. Wer diesen Rahmen gut vorbereitet, reduziert Stress für alle Beteiligten deutlich.
Die Stadt hat für die Weihnachtszeit bewusst einen Vermittlungsstopp eingeführt, um unüberlegte Tiergeschenke zu verhindern, ein Hinweis darauf, welche Fehler man vermeiden sollte. Spontane Adoptionen aus Emotionen heraus, ohne dass Zeit, Platz, finanzielle Mittel und langfristige Planung gesichert sind, führen immer wieder zu Rückgaben. Auch die Unterschätzung von Dauer und Intensität der Eingewöhnungsphase ist ein Problem: Viele Tiere benötigen Wochen oder Monate, um Vertrauen zu fassen und ?ankommen? zu können. Das strukturierte Dortmunder Verfahren mit Selbstauskunft, mehreren Besuchen und Beratungen ist genau darauf ausgelegt, diese typischen Fehlentscheidungen frühzeitig herauszufiltern. Wer sich auf diesen Prozess einlässt, schützt das Tier und sich selbst vor Enttäuschungen.
Für die Abgabe von Tieren gelten im städtischen Tierheim Dortmund klare Regeln, die in der Satzung und Gebührenordnung festgelegt sind. Grundsätzlich sollen Tiere nicht leichtfertig abgegeben werden; es müssen wichtige Gründe vorliegen, etwa persönliche Notsituationen, gesundheitliche Einschränkungen oder andere schwerwiegende Veränderungen. Wer ein Tier abgeben muss, sollte frühzeitig Kontakt mit dem Tierschutzzentrum aufnehmen und die Lage schildern, statt kurzfristig vor der Tür zu stehen. Je mehr Informationen zu Vorgeschichte, Verhalten und Gesundheit vorliegen, desto besser kann das Tier eingeschätzt und später vermittelt werden. Für die Aufnahme fallen in der Regel Gebühren an, deren Höhe sich nach der Satzung und dem Kostenverzeichnis der Stadt richtet. Diese Gebühren sollen den städtischen Aufwand zumindest teilweise decken.
Die Stadt beschreibt im Rahmen des Adoptionsprozesses vor allem die Selbstauskunft, Kennenlerntermine und mehrere Besuche zum Vertrauensaufbau. Ob zusätzlich eine formale Vorkontrolle im Zuhause stattfindet, hängt von Tierart, Einzelfall und internen Abläufen ab und wird im persönlichen Gespräch geklärt. In vielen Tierschutzstrukturen sind Nachfragen nach der Adoption, telefonische Nachbetreuung oder Einzeltermine üblich, um zu sehen, wie sich das Tier eingelebt hat. Da das Dortmunder Zentrum als kommunale Einrichtung arbeitet, orientieren sich Umfang und Form solcher Nachbetreuung an den vorhandenen Kapazitäten. Wer aktiv den Kontakt hält, Rückmeldungen gibt und bei Problemen frühzeitig um Rat fragt, holt sich wertvolle Unterstützung ins Boot, auch ohne formal angekündigten ?Kontrollbesuch?.
Die offizielle Kommunikation der Stadt richtet sich in erster Linie an Bürgerinnen und Bürger aus Dortmund und Umgebung; die Vermittlungsübersicht und die Terminbuchung sind auf das Stadtgebiet ausgerichtet. In der Praxis ist eine Vermittlung über größere Entfernungen nicht ausgeschlossen, erfordert aber zusätzliche Organisation: Interessenten müssen für mehrere Besuche ins Tierschutzzentrum kommen und die Stadt muss sicherstellen, dass Haltung und Rahmenbedingungen zum Tier passen. Ob eine solche Vermittlung sinnvoll und machbar ist, wird im Einzelfall entschieden und hängt von Tierart, Charakter und Aufwand ab. Wer von weiter her kommt, sollte daher im Selbstauskunftsbogen und im Gespräch offen damit umgehen, damit das Tierschutzzentrum realistisch planen kann.
Die bei der Stadt veranschlagten Adoptionsgebühren, etwa 100 Euro für einen Hund und 60 Euro für eine Katze, sind nur ein Einstieg und decken nicht den laufenden Bedarf. Monatlich fallen Futterkosten, bei Katzen Streu, bei Hunden Steuern und Versicherungen sowie regelmäßige Tierarztkosten an. Für unerwartete Fälle wie Operationen oder chronische Erkrankungen sollten Sie zusätzlich Rücklagen einplanen oder sich über Tierkranken- oder OP-Versicherungen informieren. Eine praktikable Herangehensweise ist, vor der Adoption ein monatliches Budget zu definieren, das Futter, Routinebehandlungen und eine Notfallreserve enthält. Wer diese finanzielle Planung ernst nimmt, senkt das Risiko, später aus Geldgründen in Konflikt mit den Bedürfnissen des Tieres zu geraten.

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Entfernung Ort Name
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54.63 km Wesel Tierheim Wesel
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72.45 km Mönchengladbach Tierheim Mönchengladbach
72.52 km Köln Kölner Tierheim Zollstock
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82.35 km Siegen Tierheim Siegen
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119.67 km Aachen Tierheim Aachen
121.20 km Montabaur Tierheim Montabaur
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131.00 km Mayen Tierheim Mayen
134.48 km Gießen Tierheim Gießen
139.39 km Bückeburg Tierheim Bückeburg
140.41 km Kassel Tierheim Wau-Mau-Insel Kassel
140.52 km Minden Tierheim Minden
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