Tierheim Koblenz

Tierheim Koblenz

Adresse:
Zaunheimer Str. 26
Ort:
56072 Koblenz
Betreiber:
Tierschutzverein Koblenz und Umgebung e.V.

Über das Tierheim in Koblenz

Der Tierschutzverein Koblenz und Umgebung e.V. betreibt das Tierheim Koblenz in der Zaunheimer Straße als zentrale Anlaufstelle für Tiere in Not aus Koblenz und dem Umland. Seit vielen Jahren engagiert sich der Verein für praktischen Tierschutz vor Ort und nimmt Hunde, Katzen und Kleintiere auf, die als Fundtiere aufgegriffen werden, ausgesetzt wurden oder aus privaten Gründen ihr Zuhause verlieren.

Im Tierheim finden diese Tiere eine sichere Unterbringung, eine verlässliche Grundversorgung und die Möglichkeit, in Ruhe anzukommen. Die Einrichtung versteht sich als Ort der Fürsorge, an dem verlassene, verletzte oder überforderte Tiere zur Ruhe kommen können und individuell betreut werden. Hinter dem Tierheim steht ein engagiertes Team aus hauptamtlichen Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, das die Tiere vom ersten Tag an begleitet, vom Ankommen über tierärztliche Maßnahmen und Alltagsbetreuung bis hin zur Vorbereitung auf ein neues Zuhause.

Neben der täglichen Versorgung legt der Verein Wert auf Aufklärung und Beratung rund um eine verantwortungsvolle Tierhaltung, damit künftige Halter gut vorbereitet sind und Tierabgaben möglichst vermieden werden. Das Tierheim arbeitet an allen Tagen des Jahres mit dem Ziel, jedem aufgenommenen Tier eine realistische Chance auf ein stabiles, tiergerechtes Leben zu eröffnen und gleichzeitig die Kommunen bei der Versorgung von Fund- und Abgabetieren zu entlasten.

Das moderne Tierheimgebäude in der Zaunheimer Straße wurde mit Hilfe vieler Unterstützer realisiert und bietet heute strukturierte Bereiche für Hunde, Katzen und Kleintiere.

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Leistungen des Tierheims in Koblenz

Das Tierheim Koblenz übernimmt die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Fundtieren und Abgabetieren aus Koblenz und der Umgebung. Versorgt werden vor allem Hunde, Katzen und Kleintiere wie Kaninchen und andere Heimtiere. Die Tiere erhalten eine ihrem Zustand entsprechende Unterbringung, tägliche Fütterung und die notwendige medizinische Grundversorgung in Zusammenarbeit mit Tierärzten.

Dazu können nach Bedarf Impfungen, Entwurmungen, Behandlungen akuter Erkrankungen und auch Kastrationen gehören, bevor eine Vermittlung in ein neues Zuhause erfolgt. Für unsichere oder verhaltensauffällige Hunde werden Erziehung und Resozialisierung angeboten, damit Grundkommandos gefestigt und problematische Verhaltensweisen abgebaut werden können.

Auch Jungtiere wie Welpen und Katzenkinder werden im Tierheim betreut, wenn sie verwaist sind oder aus ungeeigneten Haltungsbedingungen stammen. Ziel ist es, sie frühzeitig an den Kontakt mit Menschen zu gewöhnen und ihre Entwicklung so zu unterstützen, dass sie später besser vermittelbar sind. Das Tierheim informiert und berät bestehende Tierhalter und Interessenten zu Fragen rund um Haltung, Pflege, Fütterung und tierschutzrelevante Themen, sowohl telefonisch während der ausgewiesenen Telefonzeiten als auch nach Absprache vor Ort.

Darüber hinaus dient die Einrichtung als Anlaufstelle in Notsituationen: Fundtiere können über Polizei oder Feuerwehr gemeldet werden, wenn eine Aufnahme außerhalb der regulären Besuchszeiten notwendig wird. Je nach Kapazität kann das Tierheim auch zeitweise Tiere aufnehmen, wenn Halter etwa durch Krankheit oder andere Umstände vorübergehend ausfallen, wobei Details mit dem Tierheim direkt abgestimmt werden.

Vermittlung

Die Vermittlung der Tiere aus dem Tierheim Koblenz ist darauf ausgerichtet, für jedes Tier ein dauerhaft passendes Zuhause zu finden. Interessenten können sich zunächst auf der Website des Tierheims über die zur Vermittlung stehenden Hunde, Katzen und Kleintiere informieren; die Schützlinge werden dort mit Foto und wesentlichen Informationen vorgestellt.

Zusätzlich gibt es eine Privatvermittlung, bei der das Tierheim Halter unterstützt, deren Tiere noch im bisherigen Zuhause leben und für die ein neuer Platz gesucht wird. Der erste Kontakt zum Tierheim erfolgt in der Regel telefonisch oder per E-Mail, um grundlegende Fragen zur Lebenssituation, bisherigen Tiererfahrung und zu Wünschen an das zukünftige Tier zu klären. Anschließend werden individuelle Kennenlerntermine vereinbart, bei denen Interessenten die Tiere vor Ort erleben und das Team einschätzen kann, ob Mensch und Tier voraussichtlich gut zusammenpassen.

Bei Hunden spielen unter anderem Wohnsituation, zeitliche Verfügbarkeit, bestehende Tiere im Haushalt und Erfahrung mit anspruchsvolleren Charakteren eine Rolle. Bei Katzen wird berücksichtigt, ob Freigang oder Wohnungshaltung infrage kommt und ob das Tier eher zutraulich oder scheu ist.

Vor einer endgültigen Übernahme wird ein Schutzvertrag abgeschlossen, in dem wichtige Punkte zur Haltung, eventuellen Nachkontrollen und zur Rückgabe geregelt sind. Zusätzlich wird eine Schutzgebühr erhoben, die dazu beiträgt, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, Unterbringung und tierärztliche Versorgung zu decken. Konkrete Abläufe und eventuell notwendige weitere Schritte besprechen Interessenten direkt mit dem Tierheim, damit langfristig stabile Vermittlungen entstehen.

Spenden

Als Einrichtung eines gemeinnützigen Vereins ist das Tierheim Koblenz in großem Umfang auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Die laufenden Kosten für Futter, Einstreu, tierärztliche Behandlungen, Instandhaltung der Gebäude und Energiekosten lassen sich durch kommunale Zuschüsse und Schutzgebühren allein nicht decken. Daher stellt das Tierheim auf seiner Internetseite Informationen zum Spendenkonto zur Verfügung, über das Geldspenden direkt an den Tierschutzverein Koblenz und Umgebung e.V. gerichtet werden können.

Solche Beiträge helfen dabei, medizinische Notfälle zu finanzieren, größere Operationen zu ermöglichen und Reserven für unerwartete Ereignisse aufzubauen. Neben einmaligen Überweisungen sind auch regelmäßige Förderbeiträge durch eine Mitgliedschaft im Verein oder andere Formen der dauerhaften Unterstützung möglich. Viele Menschen helfen zudem mit Sachspenden wie Futter, Decken oder Zubehör; welche Dinge aktuell besonders benötigt werden, gibt das Tierheim über seine Informationskanäle bekannt.

Auch ehrenamtliches Engagement - etwa beim Gassigehen mit Hunden, bei der Betreuung von Katzen oder bei Veranstaltungen, entlastet den Alltag im Tierheim und kommt den Tieren unmittelbar zugute. Für finanzielle Spenden können als gemeinnützig anerkannte Vereine üblicherweise Zuwendungsbestätigungen ausstellen; Details hierzu erhalten Unterstützer direkt beim Verein oder über die genannten Kontaktwege. So trägt jeder Beitrag dazu bei, den Betrieb des Tierheims langfristig zu sichern und die Versorgung der Tiere auf einem verlässlichen Niveau zu halten.

Öffnungszeiten

Das Tierheim Koblenz nennt unterschiedliche Zeitfenster für Besuche, telefonische Erreichbarkeit und spezielle Angebote. Die allgemeinen Öffnungs- und Besuchszeiten für das Tierheim liegen am Mittwoch und am Sonntag jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr. In diesen Zeiträumen können Besucher nach Absprache das Gelände betreten, sich informieren und Tiere kennenlernen. Die Tiervermittlung selbst wird darüber hinaus nach individueller Terminvereinbarung organisiert, sodass genügend Zeit für Gespräche und Kennenlernphasen eingeplant werden kann.

Zusätzlich nennt das Tierheim Telefonzeiten von Montag bis Samstag jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie von 14:00 bis 17:00 Uhr, außer an Feiertagen. Neben diesen allgemeinen Zeiten bietet das Tierheim eigene Zeitfenster für Angebote rund um Katzen an. Dazu gehören fest ausgewiesene Katzenschmuserzeiten von Montag, Dienstag sowie Donnerstag bis Samstag von 14:00 bis 16:30 Uhr, die nach Terminvereinbarung stattfinden. Außerdem gibt es ein Katzencafé mit eigenen Öffnungszeiten, das an mehreren Tagen pro Woche am Nachmittag besucht werden kann, ebenfalls nach vorheriger Terminabstimmung.

Für das Gassigehen mit Hunden werden Zeiträume von Montag bis Sonntag von 09:00 bis 11:30 Uhr und von 14:00 bis 16:30 Uhr genannt. Für die Aufnahme von Fundtieren ist das Tierheim bei Bedarf auch über Polizei oder Feuerwehr erreichbar, wenn sich eine Situation außerhalb der regulären Telefon- oder Besuchszeiten ergibt.

Da sich Abläufe und Zeiten an einen lebendigen Tierheimbetrieb anpassen können, empfiehlt sich vor einem Besuch ein kurzer Blick auf die Website oder eine telefonische Nachfrage, um den aktuellen Stand zu erfahren.

Der Weg zum Tierheim in Koblenz

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wenn Sie sich für ein Tier aus dem Tierheim Koblenz interessieren, sollten Sie zuerst in Ruhe die Tierprofile auf der Website durchsehen und eine engere Auswahl treffen. Notieren Sie sich Namen oder Tiernummer und melden Sie sich dann per Telefon oder E-Mail beim Tierheim, um kurz Ihre Lebenssituation, Wohnform, vorhandene Tiere und Erwartungen zu schildern. Das Team kann so besser einschätzen, welche Tiere wirklich passen und ob ein Besuch zu den gewünschten Tieren sinnvoll ist. Anschließend wird ein Termin vereinbart, bei dem Sie die Tiere persönlich kennenlernen, Fragen stellen und einen ersten Eindruck vom Charakter bekommen. Planen Sie genügend Zeit ein und kommen Sie möglichst mit allen Personen, die später mit dem Tier zusammenleben, damit die Entscheidung gemeinsam getroffen werden kann.
Beim Kennenlerntermin werden Sie von Mitarbeitenden des Tierheims empfangen und in den passenden Bereich (z. B. Hunde- oder Katzenhaus) begleitet. Dort stellt Ihnen das Team die in Frage kommenden Tiere vor und erklärt, was über deren Vorgeschichte, Gesundheit und Verhalten bekannt ist. Bei Hunden sind häufig gemeinsame Spaziergänge auf dem Gelände oder in der Umgebung Teil des Kennenlernens, damit Sie das Tier in Alltagssituationen erleben können. Bei Katzen und Kleintieren findet das Kennenlernen meist in einem ruhigen Raum oder Gehegebereich statt, in dem Sie das Tier beobachten und ggf. vorsichtig Kontakt aufnehmen können. Wichtig ist, ehrlich zu bleiben, wenn sich im Gespräch Zweifel ergeben ? das Tierheim sucht lieber ein passenderes Tier, als eine unpassende Kombination zu riskieren.
Spontane Besuche während der Öffnungszeiten sind hilfreich, um einen ersten Eindruck vom Tierheim zu bekommen, ersetzen aber keinen individuellen Vermittlungstermin. Für eine ernsthafte Adoptionsabsicht empfiehlt es sich, vorab telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen und einen konkreten Termin zu vereinbaren. So kann das Team sicherstellen, dass Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch und das Kennenlernen der passenden Tiere eingeplant ist. Gleichzeitig lassen sich wichtige Fragen vorab klären, etwa ob die Tierhaltung im Mietvertrag erlaubt ist oder welche Tiere grundsätzlich zu Ihrer Situation passen. Wer mit Termin kommt, vermeidet Wartezeiten und erlebt den Vermittlungsprozess in der Regel strukturierter und entspannter.
Die Schutzgebühr deckt einen Teil der Kosten, die für ein Tier im Tierheim anfallen, und soll keine Gewinnquelle sein. In der Regel sind darin tierärztliche Basisleistungen wie Impfungen, Entwurmungen, Parasitenprophylaxe, Kennzeichnung per Chip und die Registrierung enthalten. Bei vielen Tieren ist außerdem bereits eine Kastration erfolgt oder fest eingeplant, was ebenfalls aus den Mitteln des Vereins bezahlt wird. Hinzu kommen Futter, Unterbringung, Pflege, Reinigungsaufwand und eventuelle Behandlungen von Erkrankungen oder Verletzungen, die schnell hohe Summen erreichen können. Die Schutzgebühr liegt damit meist deutlich unter den tatsächlich entstandenen Kosten, hilft dem Tierheim aber, weitere Tiere aufzunehmen und verantwortungsvoll zu versorgen.
Bevor ein Tierheimtier einzieht, sollten Sie die Wohnung so herrichten, dass das Tier sicher ankommen kann und Rückzugsmöglichkeiten hat. Für Hunde bedeutet das beispielsweise ein ruhiges Plätzchen für ein Körbchen, sichere Aufbewahrung von Putzmitteln und Kabeln außer Reichweite sowie eine gut sitzende Leine und ein passendes Geschirr. Bei Katzen sollten Fenster und Balkone gesichert, Kippfenster gesperrt und mindestens ein ruhiger Raum mit Versteckmöglichkeiten, Kratzbaum, Toilette und Futterplatz vorbereitet sein. Kleintiere benötigen ein ausreichend großes, gut strukturiertes Gehege mit artgerechter Einrichtung ? hier lohnt sich vorab eine genaue Recherche zur jeweiligen Tierart. Außerdem sollten wichtige Fragen wie Urlaubsbetreuung, Tierarztwahl und Versicherungen (z. B. Haftpflicht bei Hunden) schon vor dem Einzug geklärt sein, damit im Alltag keine Hektik entsteht.
Ein häufiger Fehler ist, sich in ein Tier nur über Bilder zu verlieben, ohne ehrlich zu prüfen, ob dessen Bedürfnisse zum eigenen Alltag passen. Sehr aktive Hunde etwa sind für Menschen mit wenig Zeit oder gesundheitlichen Einschränkungen oft nicht geeignet, auch wenn sie optisch ansprechend sind. Ebenso problematisch ist es, typische Eingewöhnungsprobleme zu unterschätzen ? viele Tiere brauchen Wochen oder Monate, um anzukommen, und zeigen anfangs Unsicherheit, Stress oder ungewohntes Verhalten. Kurzfristige Erwartungen wie ?der Hund muss nach drei Tagen stubenrein und brav alleine bleiben? führen schnell zu Frust. Wer stattdessen mit Geduld, klaren Routinen und realistischer Erwartung startet und sich bei Problemen frühzeitig Hilfe holt, legt den Grundstein für eine stabile Beziehung.
Sachspenden wie Futter, Leckerlis, Decken, Handtücher oder robuste Spielzeuge sind grundsätzlich willkommen, sollten aber mit dem Tierheim abgestimmt werden. Viele Einrichtungen bevorzugen bestimmte Futtermarken oder -arten, um Verdauungsprobleme zu vermeiden oder spezielle Diäten für kranke und ältere Tiere sicherzustellen. Stark gebrauchte oder beschädigte Gegenstände wie kaputte Körbchen, verschlissene Transportboxen oder verschmutzte Matratzen sind meist nicht nutzbar und verursachen eher Entsorgungskosten. Sinnvoll ist es, vorab auf der Website oder telefonisch nachzufragen, was aktuell wirklich benötigt wird ? manche Tierheime veröffentlichen Wunschlisten für Futter, Streu oder spezielle Pflegeprodukte. Wer gezielt das kauft, was auf der Bedarfsliste steht, hilft dem Tierheim deutlich effektiver, als zufällig Dinge aus dem Keller mitzubringen.
Gebrauchte Gegenstände können sehr hilfreich sein, wenn sie sauber, intakt und hygienisch einwandfrei sind. Textilien wie Decken oder Handtücher sollten gewaschen und frei von starken Gerüchen oder Tierhaaren sein, damit sie ohne großen Aufwand eingesetzt werden können. Polstermöbel, stark zerkratzte Kratzbäume oder beschädigte Transportboxen eignen sich dagegen meist nicht, da sie ein Sicherheits- oder Gesundheitsrisiko darstellen können. Viele Tierheime bitten darum, vorab Fotos zu schicken

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