Über 134 Tierheime in deiner Umgebung

      Tierheime in Deutschland besuchen

      Beliebte Tierheime in Deutschland

      Tierheime nach Bundesland

      Warum aus dem Tierheim adoptieren?

      Jedes Jahr warten tausende Tiere im Tierheim. Mit deiner Adoption rettest du ein Leben. Du hilfst direkt weiteren Tieren.

      Ein Leben retten

      Du schenkst einem Tier eine neue Zukunft in einer liebevollen Familie.

      Weniger Kosten

      Impfung, Chip und Kastration sind meist erledigt. Das entlastet dein Budget um hunderte Euro.

      Hilfe inklusive

      Viele Tierheime bieten dauerhafte Beratung. Für Alltag, Pflege und Erziehung.


      134+
      Tierheime
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      Tiere warten auf dich
      5 200+
      Erfolgreiche Vermittlungen
      24/7
      Notfall Hotline

      Tierheime in Deutschland entdecken

      Du liebst Tiere und suchst ein Tierheim in deiner Nähe – zum Adoptieren, Spenden oder Helfen? Dann bist du hier genau richtig. Diese Seite bietet dir eine der umfangreichsten Übersichten zu Tierheimen und Tierschutzvereinen in Deutschland, sorgfältig recherchiert, redaktionell aufbereitet und praxisnah erklärt.

      Ob du ein großes Tierheim in der nächsten Großstadt oder einen kleineren, regionalen Tierschutzverein auf dem Land suchst: Hier findest du zahlreiche Tierheime, sortiert nach Bundesland, Region, Ort oder Postleitzahl, mit allen Informationen, die du für deinen Besuch oder deine Anfrage brauchst.

      Finde genau das Tierheim, das zu dir passt

      Tierheime sind so unterschiedlich wie die Menschen, die dort helfen – und wie die Tiere, die dort auf ein Zuhause warten. Deshalb findest du hier nicht nur einfache Adresslisten, sondern strukturierte Informationen für verschiedene Bedürfnisse:

      Jedes Tierheim-Profil verlinkt direkt zu den offiziellen Informationsseiten des jeweiligen Tierheims oder Vereins, damit du dort alle Details zu Tieren, Terminen und Formularen findest.

      Aktuell, sorgfältig gepflegt und unabhängig

      Diese Seite wird regelmäßig aktualisiert und laufend erweitert. Neue Tierheime, geänderte Kontaktdaten, Öffnungszeiten oder besondere Hinweise werden nach Möglichkeit zeitnah eingepflegt. Die Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen, vertrauenswürdigen Quellen wie offiziellen Tierheim-Webseiten, Tierschutzvereinen, kommunalen Informationen oder eigener Recherche.

      Es gibt keine bezahlten Premium-Einträge und keine Werbung, die die Reihenfolge oder Darstellung einzelner Tierheime beeinflusst. Alle Profile folgen einem einheitlichen Schema, damit du schnell vergleichen und dich orientieren kannst.

      Wenn dir Fehler, veraltete Angaben oder fehlende Informationen auffallen, kannst du dich jederzeit melden. Über die Kontaktmöglichkeiten auf der Seite erreichst du uns direkt; Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern helfen dabei, die Übersicht aktuell, korrekt und hilfreich zu halten.

      Dein Beitrag zählt

      Du kennst ein Tierheim oder einen Tierschutzverein, der hier noch nicht gelistet ist? Dann kannst du über einen entsprechenden Bereich ein neues Tierheim eintragen – jeder Hinweis wird redaktionell geprüft und nach Bedarf ergänzt. So bleibt die Übersicht aktuell und wächst mit Hilfe der Community.

      Außerdem findest du im Ratgeber-Bereich viele praktische Tipps rund um Tierheime: von der Vorbereitung auf Hund oder Katze aus dem Tierheim über Fragen zur Schutzgebühr und Versicherung bis hin zu Möglichkeiten, wie du auch ohne eigenes Tier helfen kannst – etwa durch Patenschaften, Spenden oder ehrenamtliche Mitarbeit. So trägst du dazu bei, Tierheime zu stärken und Tieren den Weg in ein dauerhaftes Zuhause zu ermöglichen.

      Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema Tierheime in Deutschland

      In der Regel suchst du dir ein Tierheim aus, informierst dich über passende Tiere, nimmst Kontakt auf und führst ein Beratungsgespräch im Tierheim. Meist folgen Kennenlerntermine, eventuell eine Vorkontrolle zu Hause und schließlich ein Schutzvertrag, bevor das Tier einzieht.
      Tierheime achten vor allem auf ausreichend Zeit, stabile Lebensverhältnisse, eine passende Wohnsituation und das Einverständnis des Vermieters bei Mietwohnungen. Oft wird abgefragt, wie lange das Tier alleine bleibt, ob Kinder oder andere Tiere im Haushalt leben und welche Erfahrungen du mitbringst.
      Spontane Mitnahmen sind eher die Ausnahme, meist gibt es mindestens ein Gespräch und ein oder mehrere Besuche beim Tier. Viele Tierheime bestehen auf einer Bedenkzeit oder Vorkontrolle, um sicherzustellen, dass Tier und Mensch wirklich zusammenpassen.
      Die Schutzgebühr für Hunde liegt häufig ungefähr im Bereich von 200 bis 400 Euro, für Katzen meist etwas darunter, kann aber je nach Tierheim und Tier variieren. Diese Gebühr hilft, Impfungen, Kastration, Kennzeichnung und tierärztliche Versorgung teilweise zu finanzieren.
      Die Schutzgebühr schützt Tiere vor Spontankäufen und hilft, einen Teil der laufenden Kosten des Tierheims zu decken. Ohne diese Beiträge müssten Tierheime ihre Arbeit noch stärker über Spenden finanzieren und könnten weniger Tieren helfen.
      Viele Tierheime haben feste Besuchszeiten, arbeiten aber bei Vermittlungen zunehmend mit Terminvergabe, um ausreichend Beratung einplanen zu können. Es lohnt sich, vorab auf der Website oder telefonisch zu prüfen, wann Beratung und Tierbesuche möglich sind.
      Spaziergänge mit Hunden sind in vielen Tierheimen nur nach Einweisung und oft nur für registrierte Gassigeher möglich. Häufig gibt es feste Zeiten und Voraussetzungen wie ein Mindestalter und eine zuverlässige Verfügbarkeit.
      Am wichtigsten sind in der Regel Geldspenden, regelmäßige Patenschaften und ehrenamtliche Mitarbeit vor Ort. Viele Tierheime veröffentlichen Wunschlisten für Futter und Sachspenden sowie Spendenkonten und Online-Spendenmöglichkeiten.
      Gefragt sind meist hochwertiges Futter, Decken, Transportboxen und gut erhaltene Ausstattung, während alte, verschlissene oder ungeeignete Gegenstände eher Arbeit machen. Sinnvoll ist es, vorher beim Tierheim nachzufragen oder die veröffentlichte Bedarfsliste zu prüfen.
      Viele Tiere sind medizinisch durchgecheckt, geimpft, gekennzeichnet und häufig auch kastriert, bevor sie vermittelt werden. Verhalten und Vorgeschichte sind unterschiedlich, weshalb Tierheime beraten, welcher Hund oder welche Katze zu welchem Haushalt passt.
      Seriöse Tierheime euthanasieren Tiere in der Regel nur, wenn sie unheilbar leiden oder eine ernsthafte Gefährdung darstellen. Nicht oder schwer vermittelbare Tiere bleiben häufig als Dauer- oder Gnadenbrottiere im Tierheim oder in Pflegestellen.
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