Tierheim Aschersleben

Tierheim Aschersleben

Adresse:
Valentina-Tereschkowa-Straße 50
Ort:
06449 Aschersleben
Betreiber:
Tierschutzverein Aschersleben e. V.

Über das Tierheim in Aschersleben

Der Tierschutzverein Aschersleben e. V. wurde im Jahr 1990 gegründet und ist als gemeinnütziger Verein anerkannt sowie Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e. V. Seit 1994 betreibt der Verein auf einem rund 5.100 Quadratmeter großen Gelände in Aschersleben ein Tierheim, das seit Juli 2007 den Namen „Albert Schweitzer“ trägt. Das Tierheim befindet sich an der Valentina-Tereschkowa-Straße 50 in 06449 Aschersleben und verfügt über ein massives Hauptgebäude sowie verschiedene Außenanlagen zur Unterbringung von Hunden, Katzen und Kleintieren. Im Jahr 2013 wurde das Tierheim mit der Tierheimplakette des Deutschen Tierschutzbundes ausgezeichnet, die eine vorbildliche Tierhaltung über das gesetzliche Mindestmaß hinaus bescheinigt. Im Tierheim „Albert Schweitzer“ werden dauerhaft zwischen 15 und 30 Hunde, etwa 30 bis 40 Katzen, einige Vögel und Kleintiere sowie 35 bis 40 Freigängerkatzen betreut, für die jeweils versucht wird, ein geeignetes neues Zuhause zu finden.

Hunde im Tierheim Aschersleben

Jeder Hund im Tierheim Aschersleben hat seine eigene Geschichte. Manche sind schüchtern, andere voller Energie. Manche brauchen Zeit, Vertrauen und ruhige Menschen. Andere warten nur darauf, endlich wieder Teil einer Familie zu sein.

Unter diesem Abschnitt stellen wir dir 4 Hunde aus dem Tierheim Aschersleben vor. In der Galerie siehst du zu jedem Hund ein Bild, den Namen, die Rasse und das Alter. So bekommst du einen ersten Eindruck von den Hunden, die auf ein neues Zuhause hoffen.

Vielleicht ist genau hier ein Hund dabei, der zu dir passt. Ein Blick in die Galerie kann der erste Schritt zu einem neuen gemeinsamen Leben sein.

Das Wetter in Aschersleben

Leistungen des Tierheims in Aschersleben

Im Hauptgebäude des Tierheims „Albert Schweitzer“ befinden sich unter anderem 11 Hundezwinger mit Innen- und Außengehegen, zwei Katzenzimmer mit Freilauf, eine Quarantäne- und Krankenstation für Katzen sowie Unterbringungsmöglichkeiten für Kleintiere. Auf dem Gelände wurden im Laufe der Jahre zusätzlich mehrere Außenzwinger mit angrenzenden Ausläufen für Hunde errichtet, um den Tieren ausreichend Bewegungsflächen zur Verfügung zu stellen. Die tägliche Versorgung der Tiere umfasst Fütterung, Reinigung der Unterkünfte, tierärztliche Betreuung und - insbesondere bei Katzen - auch die Aufnahme und Versorgung freilebender Tiere im Rahmen kommunaler Kastrationsaktionen. Der Verein informiert darüber hinaus über aktuelle Projekte, bauliche Verbesserungen wie den Aufbau zusätzlicher Katzengehege und die Inbetriebnahme einer modernen Quarantäne- und Krankenstation für Katzen. Ergänzend zur Tierheimarbeit setzt sich der Tierschutzverein Aschersleben e. V. aktiv für die Eindämmung der Population freilebender Katzen im Stadtgebiet ein und führt hierzu in Kooperation mit der Stadt Kastrationsaktionen durch.

Vermittlung

Im Tierheim „Albert Schweitzer“ Aschersleben werden Hunde, Katzen und Kleintiere an neue Halterinnen und Halter vermittelt, wenn diese den Tieren ein dauerhaftes und geeignetes Zuhause bieten können. Auf der Internetseite des Tierheims stehen eigene Bereiche mit Vermittlungstieren zur Verfügung, in denen Hunde und Katzen mit Fotos und Kurzbeschreibungen vorgestellt werden. Interessenten können sich täglich zwischen 12:00 Uhr und 15:30 Uhr telefonisch unter der Tierheimnummer melden, um sich nach konkreten Tieren zu erkundigen und Fragen zur Haltung oder zum weiteren Ablauf der Vermittlung zu klären. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, per E-Mail Kontakt aufzunehmen und individuelle Termine zum Kennenlernen der Tiere im Tierheim zu vereinbaren. Detaillierte Angaben zu Schutzverträgen oder zur genauen Höhe von Schutzgebühren werden auf den öffentlich zugänglichen Seiten nicht im Einzelnen aufgeführt und werden im Rahmen der persönlichen Beratung im Tierheim erläutert.

Spenden

Der Tierschutzverein Aschersleben e. V. weist darauf hin, dass der Betrieb des Tierheims „Albert Schweitzer“ maßgeblich über Spenden finanziert wird und zusätzliche Mittel insbesondere für Futter, tierärztliche Behandlungen, Instandhaltung der Anlagen und Sonderprojekte benötigt werden. Auf der Internetseite und in begleitenden Profilen werden Spendenmöglichkeiten vorgestellt, einschließlich eines Spendenkontos sowie der Option, über PayPal an die Adresse verein@tierheim-aschersleben.org zu spenden. Darüber hinaus können Unterstützer das Tierheim durch Sachspenden wie Futter, Ausstattung oder Tierzubehör entlasten; entsprechende Hinweise finden sich in öffentlichen Aufrufen und Beiträgen. In Informationsmaterialien wird hervorgehoben, dass Spenden dazu beitragen, die Versorgung der im Tierheim untergebrachten Tiere dauerhaft sicherzustellen und notwendige Maßnahmen wie bauliche Verbesserungen oder medizinische Behandlungen zu ermöglichen.

Öffnungszeiten

Für Vermittlungsanfragen verweist das Tierheim „Albert Schweitzer“ darauf, dass Interessenten sich täglich zwischen 12:00 Uhr und 15:30 Uhr telefonisch unter der Tierheimnummer melden können. Darüber hinaus informiert ein externes Profil darüber, dass derzeit kein regulärer öffentlicher Besucherverkehr ohne vorherige Absprache stattfindet und um telefonische Kontaktaufnahme zur individuellen Terminvereinbarung gebeten wird. Konkrete, wochentagsbezogene Öffnungszeiten für freien Publikumsverkehr auf dem Gelände werden auf der offiziellen Internetseite nicht als durchgängiger Wochenplan veröffentlicht. Besuche im Tierheim und Kennenlerntermine für Tiere werden daher vorrangig nach telefonischer Absprache organisiert.

Der Weg zum Tierheim in Aschersleben

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das Tierheim Aschersleben Albert Schweitzer wird vom Tierschutzverein Aschersleben e.V. auf einem etwa 5.100 Quadratmeter großen Gelände betrieben und ist seit 1994 Anlaufstelle für Tiere in Not. Es wurde 2013 mit einer Tierheimplakette ausgezeichnet, die eine besonders vorbildliche Tierhaltung bescheinigt. Im Tierheim werden ganzjährig mehrere Dutzend Hunde, Katzen, Kleintiere und Freigängerkatzen betreut, für die ein passendes Zuhause gesucht wird.
Im Tierheim Aschersleben werden vor allem Hunde, Katzen, Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweinchen sowie verschiedene Vögel aufgenommen. Ein Teil der Katzen lebt als Freigänger auf dem Gelände, wird aber dennoch regelmäßig gefüttert und medizinisch betreut. Viele Tiere kommen als Fundtiere, nach behördlichen Sicherstellungen oder als Abgabetiere ins Haus und werden hier medizinisch versorgt, geimpft und gekennzeichnet, bevor eine Vermittlung erfolgt.
Im Hauptgebäude befinden sich mehrere Hundezwinger mit Innen- und Außengehege, Katzenzimmer mit angeschlossenen Freilaufbereichen sowie Quarantäne- und Krankenstationen für Katzen. Für Kleintiere stehen eigene Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung, sodass sie geschützt und ihrem Bedarf entsprechend gehalten werden können. Für Hunde gibt es zusätzliche Außenzwinger und eingezäunte Freiflächen zur täglichen Bewegung, damit sie nicht nur in den Zwingern bleiben müssen.
Wer ein Tier adoptieren möchte, nimmt zunächst telefonisch während der Sprechzeiten Kontakt auf und schildert kurz seine Lebenssituation und Wünsche. Anschließend kann ein Kennenlerntermin vereinbart werden, bei dem Interessenten Zeit mit dem Tier verbringen, Fragen stellen und gemeinsam mit dem Team prüfen, ob Tier und Haushalt zusammenpassen. Wenn die Entscheidung für eine Adoption fällt, werden Schutzvertrag und Schutzgebühr vereinbart und der Umzug des Tieres sorgfältig vorbereitet, damit der Start im neuen Zuhause möglichst gut gelingt.
Die Schutzgebühr hilft, einen Teil der Kosten für Futter, Unterbringung, Impfungen, Entwurmungen, Parasitenbehandlungen und tierärztliche Behandlungen zu decken, die vor und während des Tierheimaufenthalts entstanden sind. Gleichzeitig signalisiert sie, dass sich zukünftige Halter bewusst mit der Verantwortung für ein Tier auseinandersetzen und nicht aus einer spontanen Laune heraus handeln. Durch die Schutzgebühr bleiben dem Verein Mittel, um auch in Zukunft Tiere aufzunehmen, die medizinische Hilfe oder längere Betreuung benötigen.
Im Stadtgebiet Aschersleben werden in bestimmten Zeiträumen Kastrationsaktionen für freilebende Katzen durchgeführt, für die der Tierschutzverein beauftragt ist. Ziel ist es, die unkontrollierte Vermehrung wildlebender Katzen zu verhindern und ihnen damit ein Leben in Krankheit, Hunger und Elend zu ersparen. Da das Tierheim dauerhaft stark ausgelastet ist und teilweise mehr Katzen aufnimmt als Plätze vorhanden sind, sind diese Maßnahmen ein wichtiger Baustein, um das Katzenelend langfristig zu reduzieren.
Kranke und verletzte Tiere werden in einer eigenen Quarantäne- und Krankenstation untergebracht, in der sie Ruhe haben und gezielt medizinisch behandelt werden können. Diese Station wurde in den letzten Jahren erweitert und modernisiert, sodass heute deutlich bessere Versorgungsbedingungen für Katzen und andere Tiere bestehen. Fast alle aufgenommenen Tiere erhalten grundlegende Behandlungen gegen Parasiten sowie Schutzimpfungen, was jährlich hohe Tierarztkosten verursacht.
Unterstützt werden kann das Tierheim zum Beispiel durch Geldspenden, die direkt in Futter, Tierarztkosten, Instandhaltung und Projekte wie neue Gehege oder Quarantänestationen fließen. Ebenso wichtig sind Patenschaften, bei denen einzelne Tiere oder Gruppen regelmäßig unterstützt werden, und ehrenamtliches Engagement etwa beim Versorgen der Tiere, bei Fahrten, Reparaturen oder bei Tierheimfesten. Wer möchte, kann zudem über soziale Medien auf Notfälle aufmerksam machen und so helfen, schneller passende Zuhause für Langzeitbewohner zu finden.
Das Tierheim ist telefonisch in der Regel täglich in einem festen Zeitfenster am frühen Nachmittag erreichbar, um Anfragen zur Vermittlung oder zu Fundtieren zu besprechen. Vor Ort ist der Besucherverkehr abhängig von der aktuellen Situation und kann zeitweise eingeschränkt sein, sodass individuelle Termine nach Absprache vereinbart werden. Interessenten sollten daher vor einem Besuch anrufen, um Wartezeiten zu vermeiden und sicherzustellen, dass entsprechende Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Wer ein verletztes, herrenloses oder offensichtlich ausgesetztes Tier sieht, sollte zunächst versuchen, die Situation ruhig einzuschätzen und das Tier nur dann sichern, wenn keine Gefahr für Menschen besteht. Anschließend ist es sinnvoll, das Tierheim oder den Tierschutzverein telefonisch zu informieren, um zu klären, wie das Tier übernommen oder tierärztlich versorgt werden kann und welche Zuständigkeiten gelten. In akuten Notsituationen, vor allem bei Verletzungen, ist zusätzlich der direkte Kontakt zu einem Tierarzt oder die Information der zuständigen Behörden wichtig, damit schnell geholfen werden kann.

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